Patrick 1.5


Info:
Im Jahr 2018 wird Fernsehstar Saša Kekez ("Sturm der Liebe") meinen "Papa" Sven spielen.

Seit dem 02. Oktober 2014 bin ich auf großer Tournee.

Nach einer gefeierten Premiere auf Sylt und einer langen Sommerpause begann am 02. Oktober 2014 offiziell die Tournee des Theaterstücks "Patrick 1,5" der Theatergastspiele Fürth.

Ich freue mich darauf, mit Fernsehstar Saša Kekez ("Sturm der Liebe"), sowie dem gefeierten Regisseur und Schauspieler Thomas Rohmer wegen des großen Erfolgs bis mindestens 2019 auf den Bühnen beeindruckender Theaterhäuser stehen zu dürfen. In unserer turbulenten Komödie spiele ich die Rolle des Patrick.


Handlung:
Für Göran und Sven ist der große Tag gekommen: Sie leben in einer "eingetragenen Partnerschaft" und schon lange haben sich die beiden Männer gewünscht, ein Kind zu adoptieren. Nun haben sie eine Ausnahmegenehmigung erhalten und erwarten jeden Augenblick die Ankunft von Patrick 1,5 Jahre alt.
Durch ein Versehen beim Sozialamt jedoch steht der kriminelle schwulenfeindliche Rabauke Patrick, 15 Jahre alt, in der Tür. Trotz aller Vorurteile, die alsbald zum Vorschein kommen, müssen die drei sich erst einmal arrangieren. Es ist nämlich Gründonnerstagnachmittag und beim Sozialamt niemand erreichbar. So treffen zwei Welten aufeinander, die beide außerhalb der gesellschaftlichen Normen stehen. Auf der einen Seite das homosexuelle Paar, auf der anderen Seite der kriminelle Jugendliche, mit dem keiner etwas zu tun haben will. Der Behördenfehler wird zum Auslöser für eine Veränderung im Leben dieser drei.

Pointen fliegen wie Frisbee-Scheiben - ein Stück zum Lachen und Nachdenken. Ein Stück für mehr Toleranz und Nächstenliebe.

Kritiken:
"... An die 300 Vorstellungen hat das Ensemble der Theaterbühne Fürth bereits mit dieser Komödie absolviert. »Seit fünf Jahren ist das Stück ein Renner. Wir spielen es unheimlich gern und es kommt immer gut an«, verrät Thomas Rohmer hinter der Bühne. Die Spielfreude des Ensembles kam auch in Vreden beim Publikum sehr gut an. ..."
(Münsterland Zeitung, 21.09.2018)

"... Die Erfolgskomödie von Michael Druker spielt in Schweden. Und sie zeigt auf sympathische Art das Zusammenleben in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und den Traum von einer Regenbogenfamilie. Die Aufführung der Theatergastspiele Fürth schafft es, gegen festgefahrene Vorurteile und falsche Klischees anzuspielen. Das liegt zum einen an der gelungenen Spielfassung und Inszenierung von Thomas Rohmer, die ebenso nachdenklich machende wie humorvolle Momente hat und sich nicht vor Emotionen scheut, zum anderen an den durchwegs sympathisch, überzeugend und locker aufspielenden Schauspielern. ..."
(Badische Zeitung, 17.01.2018)

"... Es war ein witziges, kurzweiliges Theaterstück, in dem es um Toleranz, Verständnis und Empathie für Außenseiter ging. Alle drei Protagonisten agieren überaus spielfreudig, überzeichnen ihre Rollen und bringen sie gleichwohl authentisch rüber. ..."
(Remscheider General-Anzeiger, 28.04.2017)

"... Als Zuschauer gewinnt man den Eindruck, Teil des Ganzen zu sein. Freundlich, fast schon freundschaftlich wird man in die Mitte der drei Akteure aufgenommen. Alle drei agieren schwungvoll, von der eigenen Rolle überzeugt und konsequent leichtfüßig. ..."
(Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 12.04.2017)

"... Theaterring-Komödie „Patrick 1,5“ in der Stadthalle gefeiert. 500 Menschen sahen die liebevolle und temporeiche Inszenierung von Thomas Rohmer und spendeten den drei Schauspielern kräftig Beifall. Aus den Lautsprechern klang währenddessen der Schlager „Er gehört zu mir“ von Marianne Rosenberg der in Deutschland als Hit in der Homosexuellen-Szene gilt. Keine leichte Kost - der Zuschauer ahnt es: Es geht um die Ehe von zwei gleichgeschlechtlichen Partnern und ihrem Wunsch, ein Kind zu adoptieren. Dem schwedischen Autor Michael Druker gelang es dank witziger Dialoge und der warmherzigen Charakterisierung seiner Figuren eine flotte Komödie zu entwerfen. Glaubhaft wird die Geschichte durch den engagierten Einsatz der drei Schauspieler: Thomas Rohmer ist als Göran ein richtiger Knuddelbär zu dem der coole Patrick (Stefan Pescheck) bald Vertrauen fassen kann. Und der schöne Sven (Jan Hasenfuß) scheut sich nicht, seinem Lebensgefährten immer wieder um den Hals zu fallen und ihn leidenschaftlich zu küssen. Auch das Bühnenbild zeigt zwei Männer, die sich küssen. Zwei Supermänner mit wehenden Umhängen in strahlenden Farben. Im Vordergrund sind Kinderspielsachen und ein Bobby Car zu sehen. Besser könnte man die ganze Szenerie kaum nachzeichnen. Es bahnt sich in dieser Umgebung von Spielen, Fernsehen und Diskussionen eine Freundschaft an zwischen den Dreien und zum Schluss gibt es ein Happy End wie es nur auf der Bühne und kaum im wirklichen Leben denkbar ist. ..."
(Wetzlarer Neue Zeitung, 19.03.2016)

"... Turbulente Komödie erntet viel Applaus. „Es geht in dem Stück um Toleranz und das Anderssein. Aktueller kann Schauspiel doch nicht sein“, kündigte Kulturausschussvorsitzender Josef Brockhagen am Sonntag im Kaisergarten die Veranstaltung an. „Patrick 1,5“ bewies, dass ein Bühnenstück, das für Toleranz wirbt, nicht etwa trocken oder gar langweilig sein muss. Bunte Farben, flotte Dialoge, flappsige Sprüche: Das Stück sorgte nicht nur beim Stammpublikum im einmal mehr als rappelvollen Kaisergarten für große Begeisterung. Auch die jungen Besucher waren schnell Feuer und Flamme. Die Idee hinter der Story ist brilliant und birgt Potenzial für Pointensalven, die sich die Schauspieler Jan Hasenfuß (Sven), Stefan Pescheck (Patrick) und Thomas Rohmer (Göran) auf der Kaisergarten-Bühne nur so um die Ohren feuerten. Die Geschichte der turbulenten Komödie war aus der aktuellen Zeit gegriffen. Zu Toleranz rief das Schauspiel nur beiläufig, aber doch mit aller Deutlichkeit auf. Das war schnell klar. Es schwebte nicht etwa der erhobene Zeigefinger über den Schauspielern. Viel mehr ließ man sich einfach ein auf die Lebensgeschichte der drei, die viele Probleme mit sich brachte und somit Stoff für eine kurzweilige Komödie lieferte, die lautstarken Applaus erntete. Große Schauspielkunst mit kurzen, knackigen und scharfzüngigen Unterhaltungen machte das Stück über ein Tabu-Thema zum völlig offenen Spaß. ..."
(Lennespiegel, 15.03.2016)

"... Plädoyer für Toleranz im Delmenhorster Theater. Dass Homosexualität längst kein Tabuthema mehr ist wurde am Samstagabend eindrucksvoll im Kleinen Haus gezeigt. Die Komödie „Patrick 1,5“ der Theatergastspiele Fürth spielte dabei mit allen gesellschaftlichen Klischees und regte zum Nachdenken an. Offen und direkt und ohne die Ernsthaftigkeit der Themen zu untergraben überzeugt das Trio auf der Bühne des zu zwei Dritteln gefüllten Kleinen Hauses zwar nicht mit Lachern im Sekundentakt, dafür besticht das Theaterstück aber mit Pointen und starker Situationskomik. Ohne Umschweife wird sowohl mit den Vorurteilen gegenüber Homosexualität als auch hinsichtlich vorbestrafter, krimineller Jugendlicher aufgeräumt. Lehrreich macht die Komödie dabei vor allem das Herantasten an eine scheinbar andere Welt und das wachsende Einfühlungsvermögen in Andersdenkende und -liebende. Folgerichtig beendet Patrick das Stück auch mit der Frage „Wer sagt denn, dass es nicht auch drei Prinzen geben kann?“, als jedoch längst allen Besuchern klar ist, dass trotz vieler Missverständnisse zu Beginn aus den drei Männern eine harmonische Familie geworden ist. Insgesamt gelingt Regisseur Thomas Rohmer mit „Patrick 1,5“, geschrieben von Michael Druker, eine Inszenierung, die als Plädoyer für Toleranz und Akzeptanz steht und dank vieler nachdenklicher Momente der Gesellschaft den Spiegel knallhart vor das Gesicht hält. ..."
(Neue Osnabrücker Zeitung, 13.03.2016)

"... Notgemeinschaft mit Herz. Wenn zwei Männer heiraten und ein Kind adoptieren nennt man das Regenbogenfamilie. Was so harmonisch klingt ist immer noch mit Vorurteilen konfrontiert. Das Stück "Patrick 1,5" nimmt in der Max-Reger-Halle diese Ressentiments genüsslich auf die Schippe. Die Notgemeinschaft beginnt sich einander anzunähern. Nach und nach legen die Akteure ihr Rollenverhalten ab und offenbaren darunter zu oft enttäuschte Seelen: Sven, der sich nicht von Görans Mutter angenommen fühlt und ein Alkoholproblem hat, Göran, der kreative Erfinder, der sich für einen Versager hält und Patrick, der hinter Schwulenhass und Aggression tiefe Verletzungen verbirgt. Mit "Patrick 1,5" haben die Theatergastspiele Fürth einen schwedischen Kinofilm auf die Theaterbretter geholt, den Regisseur Thomas Rohmer für die Bühne adaptiert hat. Oberflächlich betrachtet ist das Stück eine erfrischende Komödie mit viel Tempo und pointierten Dialogen. ..."
(Der Neue Tag, 12.11.2015)

"... Viele Pointen und eine starke Situationskomik brachte das dreiköpfige Ensemble der Theatergastspiele Fürth mit. Kinderwagen, Wölkchentapete, Plüschtiere, Spieluhr und Bobbycar: Das Bühnenbild als Kinderzimmer kommt im ersten Moment völlig überladen daher. Dazu gut eingesetzte Musikstücke für die richtige Atmosphäre. Der Regisseur Thomas Rohmer hatte ganze Arbeit geleistet, um die 375 Zuschauer in der ausverkauften Versmolder Hauptschulaula auf die Komödie „Patrick 1,5“ von Michael Druker einzustimmen. Mal leise, ernsthafte Gespräche, dann wieder lautstarke, explosive Auseinandersetzungen – vielseitig und mit einer ausdrucksstarken Mimik gingen die Schauspieler ganz offen mit der Liebe unter Männern um. Ganz direkt und ohne Umschweife wird sowohl mit den Vorurteilen gegenüber Homosexualität als auch hinsichtlich vorbestrafter, krimineller Jugendlicher umgegangen. Auf überflüssiges Schwuchtelgehabe wird dabei verzichtet. Sympathisch und natürlich verkörpern die Schauspieler das homosexuelle Ehepaar mit allem, was auch zu einer Beziehung unter Heteros dazugehört. Eifersucht, Streitereien, die böse Schwiegermutter und der Umgang mit den persönlichen Eigenarten des Gegenübers gehörten ebenso dazu wie Neckereien, Liebkosungen und leidenschaftliche Küsse in der Öffentlichkeit. Wortwitz und überspitzte alltägliche Situationen, die jeder Partner kennt, zaubern den Besuchern immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht. Und auch der anfangs trotzige Rabauke lässt seine harte Schale langsam fallen und ungeahnte Fähigkeiten entdecken. Es ist ein kurzweiliger Abend, der für einige Lacher sorgt, dabei wird der Ernst der Themen jedoch nicht überlagert. Das Stück regt somit zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Vorurteilen an. „Wer sagt denn, dass es nicht auch drei Prinzen geben kann“, schließt Patrick. Trotz anfänglicher Missverständnisse wird aus den Männern eine kleine Familie. Die Besucher loben das Trio für ihren überzeugenden Auftritt mit lautem Applaus – sowohl zwischendurch als auch am Ende der gut zweistündigen Vorstellung. ..."
(Haller Kreisblatt, 02.11.2015)

"... Schauspieler-Trio überzeugt mit witzigem und zugleich nachdenklichem Stück „Patrick 1,5“ in ausverkaufter Aula. Berührendes Herantasten, das wachsende Einfühlungsvermögen in anderes Denken und Liebende macht dieses Theaterstück so lehrreich. Jedoch ohne erhobenen Zeigefinger. Da erlebt Patrick und somit der Zuschauer den Ehealltag eines schwulen Paares mit, das genau wie so genannte "normale" Paare Eifersucht zeigt, über die Schrullen des Partners lächelt und sich zwischendurch ganz selbstverständlich die Liebe gesteht. Mit einer Frage ans Publikum bringt Patrick diese seltsame Adoptionsgeschichte auf den Punkt "Wer sagt denn, dass es nicht ein Märchen mit zwei bis drei Prinzen geben kann?" Die begeisterten Zuschauer antworteten mit lang anhaltendem Applaus. ..."
(Westfalen-Blatt, 02.11.2015)

"... So schön kann manchmal eine amtliche Verwechslung sein. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erschien. Durch das ganze Stück zog sich der Faden der Toleranz. Und so legte auch Patrick schnell seine Vorurteile ab und schloss die Beiden in sein Herz. Die Schauspieler spielten humorvoll und zeigten, dass Homosexualität im 21. Jahrhundert kein Tabu-Thema mehr ist, sondern zum normalen Leben gehört. Auch Jugendliche sollten nicht von Beginn an in eine Schublade gesteckt werden. Ein tolles Bühnenbild unterstrich das Schauspiel. Die Zuschauer waren begeistert. Die turbulente Komödie lebte vor allem von scharfzüngigem Wortwitz, vielen Pointen und immer wiederkehrender Situationskomik. Der Komödie von Michael Druker fehlte es an nichts. Eingebettet in viel Witz und Charme ließ das Stück auch die Bürokratie nicht aus, der in diesem Falle mit der Verwechslung von Patrick ein höchst amüsanter Fehler unterlaufen war. Auch das Bild der Jugend überzeichnete der Autor humorvoll. Die freche Jugendsprache hallte durch die Stadthalle. In der Stadthalle gab es während des Stücks und am Ende jede Menge berechtigten Beifall. ..."
(Rheinische Post, 31.10.2015)

"... Dass die Schweden nicht nur spannende Krimis schreiben beweist die "Familien-Komödie" des schwedischen Autors Michael Druker, die seit 1994 auf eine echte Erfolgsgeschichte zurückblicken kann und 2008 ebenso erfolgreich verfilmt wurde. Auch Rohmers Inszenierung erwies sich seit seiner Uraufführung im vergangenen Jahr als Renner beim Publikum und ist schon über das kommende Jahr hinaus komplett als Gastspiel ausgebucht. Es begeisterten sowohl die Inszenierung mit amüsanten Regie-Ideen als auch die Darsteller mit ihrem überzeugenden Spiel das Publikum. Witzig und anspruchsvoll setzte sich die leichtfüßige Komödie für Toleranz, Nächstenliebe und ganz konkret für das Adoptionsrecht homosexueller Paare ein und das Ganze ohne erhobenen Zeigefinger. ..."
(Hanauer Anzeiger, 17.10.2015)

"... Wortwitz und spielerische Leichtigkeit. Die Theatermacher verzichteten auf billige Vorurteilsmaschen. Heraus kam ein heiteres Plädoyer für Toleranz, was vom plochinger Publikum dann auch mit viel Applaus quittiert wurde. ..."
(Plochinger Nachrichten, 15.10.2015)

"... Die Theatergastspiele Fürth brechen eine Lanze für die Homo-Ehe. Alle drei Schauspieler erfüllen ihren Part mit der nötigen Leidenschaft und sind dabei flexibel genug, um sich im Verlauf des Stückes zusammenzuraufen. Dass die Guckkastenbühne ohne Umbauten auskommt wirkt nicht ermüdend. So wird der Blick frei für das schauspielerische Potential. Und das ist nicht ohne. Unaufdringlich geht das Stück mit Vorurteilen ins Gericht. Sowohl die gegenüber straffällig gewordenen Jugendlichen als auch jene hinsichtlich der Liebe unter Männern. Die Moral-Keule wird zum Glück nicht strapaziert. So kann sich die Erkenntnis durchsetzen: Der Mensch ist gut. Für den unbeschwerten und trotzdem geistreichen Theaterabend gab es verdient reichlichen Applaus. ..."
(Fürther Nachrichten, 06.07.2015)

"... Eine Komödie, die durchaus als Spiegel der Gesellschaft taugt: Patrick 1,5 sorgte für ein volles Lessingtheater. ..."
(Braunschweiger Zeitung, 16.03.2015)

"... Nach und nach bröckelt Patricks harte Fassade. Er erkennt, dass er in dem Paar zum ersten Mal Menschen begegnet, die anders sind, aber doch ihren Weg in der Mitte der Gesellschaft gehen. Und er spürt, dass er zwar nicht das Traumkind der beiden ist, aber ihnen durchaus etwas geben kann. Wenn er sich im Superman-Shirt zum Schluss des „Märchens mit drei Prinzen“ für Sven und Göran als seine neuen Eltern entscheidet, wissen die Zuschauer, dass er in deren Seelen wohl noch vieles mehr reparieren wird. Sehr langer Applaus für eine kurzweilige Komödie um den offenen Umgang miteinander. ..."
(WAZ, 14.03.2015)

"... Ein Märchen mit drei Prinzen. Rund 400 Zuschauer erlebten am Dienstagabend im Theater auf dem Hornwerk die Inszenierung der Theatergastspiele Fürth. Die drei Schauspieler überzeugten. ..."
(Die Harke, 26.02.2015)

"... Das Superman-Paar und der "Kotzbrocken". Wie man sich mit Witz und Herzblut einem brisanten Thema nähern kann, zeigt "Patrick 1,5" bei einem Gastspiel des Fürther Ensembles im Immenstädter Hofgarten. Auf der Bühne ein - mit Plüschtieren, Bobby Car, Wiege, Nuckelfläschchen & Co. - perfekt ausgestattetes Kinderzimmer, auf einem großformatigen Poster Superman im Doppelpack und Kuss vereint! Bühnenbildner und Requisiteur Horst Rohmer-Kreller hatte wirklich ganze Arbeit geleistet, um das rund 350-köpfige Publikum im Immenstädter Hofgarten auf Michael Drukers Komödie "Patrick 1,5" einzustimmen. Den Rest besorgten die drei bravourösen Protagonisten dieser etwas anderen Familien-Konstellation, die unter der Regie von Thomas Rohmer vom Fürther Ensemble mit Witz und Herzblut inszeniert wurde. Geht also darum, ein nach wie vor kontrovers diskutiertes Thema (Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare) komödiantisch aufzumischen! Vor allem, weil man sich kurz fasste, mit pfiffigen Licht- und Ton-Effekten arbeitete und drei überaus spielfreudige Akteure ins Rennen schickte. ..."
(Allgäuer Anzeigenblatt, 27.01.2015)

"... Dass sich zwei Männer lieben, regt heute (fast) niemanden mehr auf. Dass sie sich auf der Bühne intensiv küssen, ist außerhalb von Großstadthäusern doch nicht selbstverständlich. Dass man in der Provinz weiter ist, als man allgemein vermuten könnte, zeigte sich im Homburger Saalbau, wo die Schauspieler am Donnerstag gerade für ihre Liebesszenen viel Applaus ernteten. Auf dem Programm stand die schwedische Komödie "Patrick 1,5", die seit ihrer Premiere für viel Spaß auf den Bühnen der Welt sorgt. Und zudem noch Stoff zum Nachdenken bietet, wie man mit Klischees und liebgewonnenen Vorstellungen umgehen soll. Rund 90 Minuten lang erlebten die Zuschauer, wie sich die unversöhnlichen Parteien dann doch langsam annäherten. Denn je mehr man über das Lebenskonzept des anderen erfuhr, desto größer wurde das Verständnis. Dass dies ohne allzu große Klischees gelang, war der beindruckenden Leistung der drei Darsteller zu verdanken. Thomas Rohmer hatte auch die Regie übernommen und verstand es geschickt, durch Positionierung der Schauspieler auf der Bühne die jeweilige emotionale Situation zu verdeutlichen. Ein Einfall, der auch durch das herrlich schrille Bühnenbild viel Spaß machte. Autor Michael Druker hat es verstanden, wichtige Probleme in ein amüsantes Paket zu packen. Nicht enden wollender Applaus belohnte das Ensemble für die gelungene Lektion in Toleranz. ..."
(Die Rheinpfalz, 24.01.2015)

"... Komödien können auch ernst sein. Mit "Patrick 1,5" regten Fürther Theaterdarsteller zum Lachen und Nachdenken an. Jan Hasenfuss, Thomas Rohmer und Stefan Pescheck brachten das schwedische Theaterstück "Patrick 1,5" mit viel Wortwitz und spielerischer Leichtigkeit auf die Bühne des Kulturzentrums Saalbau. Um eine moderne Form des Liebens und gemeinsamen Lebens ging es in der schwedischen Komödie „Patrick 1,5“, die am Donnerstagabend von den Theatergastspielen Fürth im Homburger Kulturzentrum Saalbau aufgeführt wurde. Die Schauspieler Jan Hasenfuß als Sozialarbeiter Sven, Thomas Rohmer als wenig erfolgreicher Erfinder Göran sowie Stefan Pescheck als schwer erziehbarer Jugendlicher mit krimineller Vergangenheit verstanden es, die Komödie von Michael Druker überzeugend auf die Bühne des Saalbaues zu bringen. Kurzweilig, witzig, frech, sehr offen, direkt, ohne dabei den Ernst der Themen zu untergraben. Die turbulente Familienkomödie voller Pointen und übermütiger Situationskomik erwies sich als ein modernes Zeitstück zum Lachen und Nachdenken und war eine Werbung für mehr Toleranz und Nächstenliebe. Die Zuschauer im gut gefüllten Kulturzentrum Saalbau verfolgten die Inszenierung gespannt und spendeten nicht nur am Ende viel Beifall. ..."
(Saarbrücker-Zeitung, 24.01.2015)

"... Das Adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichten Paaren wird momentan heiß diskutiert und ist für viele ein sehr ernstes Thema. Etwas lockerer gehen es die Theatergastspiele Fürth mit ihrer Inszenierung der schwedischen Komödie "Patrick 1,5" an, die im gut besuchten Theater im Pfalzbau gezeigt wurde. Unter der Regie von Thomas Rohmer, der auch Göran spielt, haben die Theatergastspiele Fürth das Stück inszeniert, dem es nicht an aktuellen Bezügen fehlt. Sollten homosexuelle Paare ein Kind adoptieren dürfen? Und was wäre so schlimm daran? Wie definiert sich eine Familie? Vor allem ist "Patrick 1,5" jedoch ein Stück über direkte und versteckte Vorurteile. Patrick führt sämtliche Vorurteile auf, die es zum Thema Homosexualität gibt. Doch auch ihm schlagen die Vorurteile entgegen. Am Ende ist aus den dreien eine kleine Familie geworden. (So anders scheint es in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften auch nicht zuzugehen.) Der Schlüssel dazu ist gegenseitiges Verständnis. ..."
(Die Rheinpfalz, 06.01.2015)

"... Thomas Rohmer inszenierte mit "Patrick 1,5" ein witziges Theaterstück, das sich mit Toleranz und Nächstenliebe, mit gesellschaftlichen Normen und deutschen Behörden, mit Kriminalität und Zuwendung auseinandersetzt− eine Thematik, die aktueller nicht sein könnte. ..."
(Kurpfalzbild.de, 06.01.2015)

"... Adoption mal anders. Viel Applaus für das Theaterstück "Patrick 1,5" im Stadttheater Emmerich. Die Besucher des Stadttheaters wurden in der Komödie "Patrick 1,5" von Michael Druker mit einer Situation konfrontiert, die sie sicher erheblich ans Nachdenken brachte. Die Zuhörer im fast ausverkauften Theater verfolgten gespannt den Verlauf des Stückes und spendeten am Schluss lebhaften Beifall. Nicht zu vergessen sind auch die scherzhaften Szenen, die eine schwierige Situation auflockern und zu einem guten Ende beitragen. ..."
(NRZ, 09.12.2014)

"... Erfreulich viele Jugendliche waren unter den gut 300 Zuschauern, die am Dienstagabend ins Theater gekommen waren um den Auftakt der neuen dreiteiligen Serie "Junges Hilpert-Theater"zu erleben. Drukers Stück trifft den Zeitgeist und ist wesentlich ein beabsichtigter Türöffner für eine Lebensform, die vielen in ihrer Realität noch unbekannt ist und einigen vielleicht unerklärbar bleiben wird. Es bezieht seine Dramatik aus dem teilweise witzigen Aufeinandertreffen von gegenseitigen Vorurteilen und dem Willen, die entstehenden und mit der unvermeidlichen Rohheit des Gassen-Jargons beladenen Konflikte zu lösen. Die für die Theatergastspiele Fürth produzierte Komödie zeigt drei Schauspieler, die ihren Part souverän beherrschen. Gelungener Auftakt der neuen Serie, die vom Publikum herzlich und mit lang anhaltendem Beifall honoriert wurde. ..."
(Ruhrnachrichten, 04.12.2014)

"... Das Theaterstück "Patrick 1,5" thematisiert gleich zwei brennende Zeit-Probleme: Zum einen den Umgang der Gesellschaft mit schwulen Paaren, zum zweiten gewalttätige Jugendliche ohne Halt und Ziel. Bei der Aufführung im Norderstedter Kulturwerk erhielt das Schauspieler-Trio Stefan Pescheck als Patrick, Jan Hasenfuß als Sven und Regisseur Thomas Rohmer als Göran viel Applaus. ..."
(Hamburger Abendblatt, 17.10.2014)

"... Jan Hasenfuß, Thomas Rohmer und Stefan Pescheck haben es verstanden, die schwedische Komödie „Patrick 1,5“ von Michael Druker überzeugend, kurzweilig und pointiert auf die Bühne zu bringen, ohne dabei den Ernst der Themen zu untergraben. Entsprechend groß war der Applaus, den sie nach der Aufführung im fast voll besetzten Theatersaal des Kulturhauses in Schlanders ernteten. ..."
(Der Vinschger, 15.10.2014)

"... Schauspielkunst vom Feinsten. Für eine unvergessliche Schauspieldarbietung sorgen Jan Hasenfuß, Stefan Pescheck und Thomas Rohmer, der auch Regie führt. Die Handlung der Komödie trifft den Nerv der Zeit und ist zugleich äußerst humorvoll. ..."
(Die Neue Südtiroler Tageszeitung, 08.10.2014)

"... Jubel und Standing Ovations beim Tourneestart von "Patrick 1,5" in Baiersdorf! Die Komödie von Michael Druker hat Qualität. Weil sie sehr direkt, offen, ohne Umschweife und humorvoll mit der Homosexualität umgeht. Nichts ist normaler, durchschnittlicher als die Beziehung des Pärchens Sven und Göran. Nachdem sich die drei erst einmal alles an den Kopf geworfen haben, was die Vorhalte-Palette so hergibt, entwickelt sich allmählich Sympathie und Verständnis füreinander. Die drei Männer sehen, dass sie alle mit Fehlern behaftet sind, aber alle auch ihre Fähigkeiten und liebenswerten Seiten haben. Das Ganze entwickelt sich nicht nur positiv, sondern ist mit Wortwitz und teils spielerischer Leichtigkeit gewürzt, die die drei Mimen locker über die Rampe bringen. Sehr direkt, offen, ohne Umschweife wird mit dem Thema Homosexualität umgegangen. Besonders angenehm fällt auf, dass auf tuntiges Gehabe verzichtet wird. Dadurch rücken die menschlichen Schrullen der Charaktere in den Blickpunkt, wird Homosexualität eben nur als ein Bestandteil ihres Lebens erfasst. Gepaart mit der Spielfreude des Schauspieler-Trios führt das am Ende zu begeistertem Applaus. ..."
(Erlanger Nachrichten, 07.10.2014)

"... Wir danken Ihnen für die wundervolle Aufführung "Patrick 1,5" im Alten Kursaal am Rathausplatz in Westerland. Ein Stück mit einem Wink an das Wahre des Lebens. Lebendig, gefühlvoll aber vor allem ausgezeichnet gespielt und wirkungsvoll in Szene gesetzt! Ein Stück zum Nachdenken und Lachen. Ein Stück, das man nicht so schnell vergisst und die Zuschauer begeistert hat! ..."
(Insel Sylt Tourismus-Service GmbH, 21.07.2014)

"... Die Inszenierung ist der Hit. Das Publikum jubelt vor Begeisterung. ... Witziges Theaterstück wirbt für Toleranz. ... Irre witzige schwedische Familienkomödie. ..."
(Erlanger Nachrichten, 09.07.2014)

Weitere Infos...
zu den Theatergastspielen, Darstellern und Karten findet man unter:
www.theatergastspiele-fuerth.de