Presseartikel








Kritiken

"... Bei der Premiere am gestrigen Mittwoch lieferte Pescheck eine Glanzleistung ab, die am Ende mit tosendem Applaus gewürdigt wurde. Ohne einen Texthänger hat er sich durch den nicht gerade leichten Monolog gespielt und dabei unglaublich viele Facetten seines Könnens gezeigt. ... Das Stück lebt von dem perfekten Zusammenspiel des Textes mit der Darstellung des Schauspielers (Stefan Pescheck), der es sogar geschafft hat, sich von Kommentaren des Publikums nie aus dem Konzept bringen zu lassen. ... Es ist vor allem die facettenreiche Darbietung eines mehr als souveränen Stefan Pescheck, die diese Bodo Kirchhoff-Adaption so gelungen macht. ..."
Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf, Theatrallalla Frankfurt, 2016
Sebastian Betzold, 2016, Frankfurt-Tipp

"... Herrlich zischelnd wie eine Mischung aus Ice Age-Sid und Majas Willi: Stefan Pescheck. ..."
Winnetuck – Kreischalarm in der Prärie, Theatrallalla Frankfurt, 2016
Nicole Brevoord, 2016, Journal Frankfurt

"... Stefan Pescheck indes verkörpert ebenso glaubhaft die Metarmophose eines rebellischen, nahezu unzähmbaren, schlecht sozialisierten Jugendlichen in einen suchenden Heranwachsenden, der das Herz auf dem rechten Fleck hat. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2015
Petra Kramp, 2015, Westfalen-Blatt

"... Stefan Pescheck spielt mit großem Einfühlungsvermögen in "Patrick 1,5" den Adoptivsohn eines schwulen Paares, der sich nach und nach mit dem Andersdenken und Anderslieben seiner "Eltern" auseinander setzt. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2015
Petra Kramp, 2015, Westfalen-Blatt

"... Der Frankfurter Stefan Pescheck verkörpert den wegen Totschlags vorbestraften Jugendlichen mit enormer Explosionskraft. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2015
Volker Dittmar, 2015, Fürther Nachrichten

"... Besonders Stefan Pescheck gefiel als zunächst unausstehlicher und schimpfender Jugendlicher. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2015
Sandra Muschol, 2015, Die Harke

"... Durch einen klitzekleinen Kommafehler platzt ein 15-jähriger, mehrfach gestrauchelter Krimineller, den Stefan Pescheck im Verlauf des Geschehens als eindrucksvolle Psycho-Studie verdichtet, ins Haus. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2015
Rosemarie Schweginger, 2015, Allgäuer Anzeigenblatt

"... Der rebellische, anfangs unbezähmbar scheinende Patrick wurde von Stefan Pescheck dargestellt. Sehr überzeugend schlüpfte der schlanke 29-jährige in die Rolle des 15-jährigen Jugendlichen, der die Idylle des Männerpaares durcheinanderbringt. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2015
Stefan Folz, 2015, Die Rheinpfalz

"... Stefan Pescheck überzeugt als trotzig-homophober Patrick, der dennoch das Herz am rechten Fleck hat. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2015
Olivia Kaiser, 2015, Die Rheinpfalz

"... Stefan Pescheck entwickelt in der Titelrolle den Charakter von der Null-Bock-Göre zu einem nachdenklichen Jungen, der plötzlich auch zuhören und nicht nur schlagen kann, handwerkliche Fähigkeiten entwickelt und sich freut, dass er helfen darf und Lob bekommt. Spielerisch, klar und unaufgeregt gelingt es dem 29-Jährigen mit Komik einen Lösungsansatz für das ernste Problem schwer erziehbarer Jugendlicher aufzublättern. ..."
Patrick 1,5, Theatergastspiele Fürth (Tournee), 2014
Heike Linde-Lembke, 2014, Hamburger Abendblatt

"... Vor allem komisch aber war der "Chiozottisch" sprechende Paron Fortunato (Stefan Pescheck), der mit Leidenschaft Konsonanten verschluckte und dadurch zu höchst witzigen Wortgebilden kam, zu "Au" etwa, wenn er seine "Frau" scheuchte, "Eiber", wenn er über "Weiber" schimpfte, "Ert" rief, wenn er sein "Schwert" meinte oder "apperla-app", wenn er sich ärgerte. "Anke" freut sich am Ende nach dem anhaltenden Applaus der Zuschauer. ..."
Viel Lärm in Chiozza, Ludwigstheater Aschaffenburg, 2012
Anneliese Euler, 2012, Main-Echo

"... Stefan Pescheck hat seinen großen Auftritt als "Dr. Klöbner" in der Badewanne, den "männlichen Zipfel" aus dem Cartoon geschickt hinter einem "Zensiert"-Schild verborgen. ..."
Loriot’s Dramatische Werke, Stein’s Tivoli, Rodenbach, 2011
Habermann, 2011, Gelnhäuser Neue Zeitung

"... Die jungen Darsteller, allen voran Stefan Pescheck als herrlich heuchlerischer Moralapostel Nägler, trugen zu einem gelungenen Theaterabend bei. ..."
Das Haus in Montevideo, Theater BS Gelnhausen, 2003
Stefanie Bock, 2003, Gelnhäuser Tageblatt